Grippe Impfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung sogenannten Risikogruppen


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Fallbeispiele (casereports)

Interressante Casereports aus unserer Praxis: Herzinfarkt, Kardiomyopathie, Nierenkarzinom,Pankreaskarzinom...


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Check-Up schon ab 18 LJ

Änderungen bei der Gesundheitsuntersuchung und der Darmkrebsfrüherkennung


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Informationen und Mitteilungen

Hausarzt

 

Liebe Patientin, lieber Patient, auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen. Bleiben Sie auf dem Laufenden über Urlaubsvertretungen und Änderungen unserer Sprechstunden.










Änderungen beim Check-up 35

Änderungen bei der Gesundheitsuntersuchung und der Darmkrebsfrüherkennung:

Gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben demnach künftig nur noch alle drei und nicht mehr alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung.
Neu ist auch, dass auch jüngere Versicherte zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr einmalig den Check-up erhalten können.
Dabei sind Blutuntersuchungen nur bei entsprechendem Risikoprofil durchzuführen, eine Urinuntersuchung ist nicht vorgesehen, schreibt die KBV.
Zum Check-up gehören weiterhin neben der Anamnese eine körperliche Untersuchung, das Messen des Blutdrucks, eine Untersuchung des Urins sowie die Bestimmung der Blutzucker- und Cholesterinwerte.
Dabei wird künftig ein vollständiges Lipidprofil erstellt - bestehend aus Gesamtcholesterin, LDL- und HDL-Cholesterin sowie Triglyceriden.
Neu ist ferner eine Impfanamnese (Quelle: aerzteblatt.de Dienstag, 7. August 2018)

Impfung gegen Gürtelrose

Wer sollte geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat Impfempfehlungen für Herpes Zoster beschlossen und empfiehlt:

  • eine Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem Totimpfstoff für alle Personen ab 60 Jahre
  • und Menschen mit einer Grundkrankheit (z.B. Diabetes, chronische Niereninsuffizienz, COPD, Asthma, Lupus erythematodes, Rheuma, chronisch entzündliche Darmerkrankung) oder Immunschwäche sollten ab 50 Jahren geimpft werden. Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat jetzt die Schutzimpfungsrichtlinie an die Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) angepasst. Die Impfung ist somit eine Kassenleistung.
    Für die Grundimmunisierung sind 2 Dosen im Abstand von 2 Monaten erforderlich.

Grippe-Impfung

Wer sollte geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt:

  • alle Personen ab 60 Jahre
  • für alle Schwangeren, die während der Influenzasaison schwanger
  • für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z. B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV) sowie für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.
  • Außerdem sollten Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, geimpft werden.
  • Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden).

Gesundheitskarte

Die alte Krankenversichertenkarte ohne Lichtbild wird endgültig abgelöst: Seit dem 1. Januar 2015 können gesetzlich krankenversicherte Patienten nur noch mit der elektronischen Gesundheitskarte den Arzt, Psychotherapeuten oder Zahnarzt aufsuchen. Die alte Karte ist dann ungültig.
Bei Patienten, die ab Januar keine elektronische Gesundheitskarte vorlegen, sind Ärzte und Psychotherapeuten verpflichtet, eine Privatrechnung auszustellen, für Verordnungen wie Arzneimittel ein Privatrezept.


Wann sollte geimpft werden?

Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Um rechtzeitig geschützt zu sein, wird deshalb empfohlen, sich bereits in den Monaten Oktober oder November impfen zu lassen. (Mitteilung Robert-Koch-Institut (RKI))

Ab 01.01.2013 Wegfall der Praxisgebühr

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
seit Jahresbeginn ist die Praxisgebühr entfallen. Eine Entscheidung der Politik, die längst überfällig war, denn für uns bedeutete die Praxisgebühr vor allem eines: Bürokratie. Mit dem Entfall der Gebühr brauchen Sie weder beim Besuch des Hausarztes noch des Facharztes 10 Euro pro Quartal zu entrichten

Wir bitten Sie trotzdem, auch künftig nicht auf eine Überweisung zu verzichten!

Nur mit einer Überweisung ist verbindlich sichergestellt, dass wir einen Arztbrief vom fachärztlichen Kollegen erhalten und so informiert sind, welche Untersuchungen stattgefunden haben.

Patienteninformation Praxisgebühr (pdf)

Osteopathie als Kassenleisung

Dank des neuen Versorgungsstrukturgesetzes (in Kraft seit 1. Januar 2012) können die Kassen Zusatzleistungen, wie Osteopathie, ihren Mitgliedern anbieten. Immer mehr gesetzliche Krankenkassen folgen dem Vorbild der Techniker-Krankenkasse (TK) und erstatten einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen. Quelle: TK Homepage


Hier die aktualisierte Liste der gesetzlichen Krankenkassen (GKVs), die osteopathische Leistungen anteilig erstatten oder im Rahmen von Pilotprojekten Kosten für osteopathische Leistungen übernehmen.

Leistungsumfang:
Die Krankenkasse übernimmt in der Regel anteilig die Kosten. Erstattet werden abhängig von der Kasse ein Anteil des Rechnungsbetrages.
Abrechnung:
Die Abrechnung für Ihre osteopathische Behandlung erfolgt wie bei einem Privatpatienten.
Die Rechnung:
des Osteopathen bezahlen Sie zunächst selbst und reichen sie zusammen mit der ärztlichen Bescheinigung im Original bei der Krankenkasse ein.
Die Krankenkasse überweist dann den Erstattungsbetrag auf das von Ihnen angegebene Konto.


Ab Mai 2011 Arztbewertungportal durch AOK- und Barmer-GEK

Ab Mai 2011 können Versicherte der AOK und der Barmer-GEK ihre Ärzte online bewerten oder nach Ärzten suchen.weiter …

08.April 2011

BKK und AOK Versicherte können sich in die “integrierteVersorung” einschreiben. Bei bestimmen BKK’s entfällt die Praxisgebühr nach Einschreibung. Sprechen Sie uns einfach an.weiter …

Dr. med. Fikri Dalmis, von sanego empfohlen Dr. med. Fikri Dalmis, von sanego empfohlen Dr. med. Fikri Dalmis, von sanego empfohlen