Langzeit-EKG

Dr. Dalmis und Dr. Stöckmann

Gerät: Schiller MICROVIT MT-101

Wozu?
Ein Langzeit-EKG funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein normales EKG. Die elektrischen Impulse, die im Herzen bei jedem Herzschlag entstehen, werden mit Hilfe von Metallplättchen (Elektroden) abgeleitet.
Wann?
In folgenden Fällen ist ein Langzeit-EKG sinnvoll: Zum Nachweis bzw. Ausschluss von Herzrhythmusstörungen; Zur Diagnose von Synkopen: Dies ist ein kurzer Bewusstseinsverlust, der Sekunden bis Minuten andauern und unterschiedliche Ursachen haben kann. Beispiele sind Herzklappenfehler und Herzrhythmusstörungen, die durch längere Pausen gekennzeichnet sind; Zur Therapiekontrolle bei Herzrhythmusstörungen oder nach der Implantation eines Herzschrittmachers; .